Damen: Ein hartes Stück Arbeit für die Damen, das Oil Pattern verlangt ihnen alles ab; das zeigt sich an den Ergebnissen – nur 2 Spielerinnen über 200 Schnitt. Die Irin Hannah Masterson eine Klasse für sich mit 1784 (223 Schnitt), damit allein auf weiter Flur (oder Bahn…?), gefolgt von Verity Crawley, ENG, mit 1611. Unsere Meisterin Ivonne Gross liegt mit 1518 (189,3 Schnitt) auf Platz 7 und somit im Spitzenfeld. Herren: Lukas Jelinek, CZE, der Sieger des ECC 2025 in Wien, führt nach 8 Spielen das Feld mit 1811 (226,3 Schnitt) an, gefolgt von Raymond Teece, ENG, mit 1796 und Christopher Sloan, IRE, mit 1758. Für Benji Kubalek verlief der erste Durchgang nicht nach Wunsch: Mit 1553 (194,1 Schnitt) liegt er vorerst auf Platz 18, 84 Pins hinter dem Cut. Insgesamt spielten bei den Herren 15 Spieler 200+ Schnitt. Die Ergebnisse des 1. Spieltags: https://ecc2026-standings.lovable.app/downloads
Spieltag 2 – Mix-Doppel 01.10.2026: Mix-Doppel Squad A: https://static1.squarespace.com/static/6ab91f9819322a4d903c923e/t/6abd308a49374a26b57feb95/1790783626474/MixedDOubles_BlockA_ID.pdf Mix-Doppel Squad B: https://static1.squarespace.com/static/6ab91f9819322a4d903c923e/t/6abd30a13cd2001c9d68812f/1790783649798/MixedDOubles_BlockB_ID.pdf Ivonne Gross / Benji Kubalek starten in B auf Bahn 19 um 14.00 Ortszeit, i.e. 13.00 MESZ.
Vom 28. September bis 04. Oktober 2026 ist die türkische Hauptstadt Ankara zum Epizentrum des europäischen Bowlingsports. Beim 48. European Championship of Champions (ECC) – ausgetragen im modernen Sportkomplex des Rollhouse Bilkent – treffen die nationalen Meister:innen aus ganz Europa aufeinander, um die prestigeträchtigsten Einzeltitel des Kontinents sowie den Titel im Mixed-Doppel auszuspielen. Nach der erfolgreichen Ausrichtung des Events 2025 in Wien in der Plushalle gastiert das Turnier nun in einem runderneuerten, hochmodernen Bouledrome in der Türkei. Das österreichische Team in Ankara: Für Österreich gehen Ivonne Gross und Benjamin Kubalek als regierende Einzel-Staatsmeister. Betreut und gecoacht wird das rot-weiß-rote Duo vor Ort von Carina Linduska. Der Turniermodus: Der Weg zu den Medaillen verlangt den Spielern einiges ab. Gespielt wird nach folgendem Qualifikations- und KO-System: 1. Qualifikation: Drei Runden mit jeweils 8 Spielen (insgesamt 24 Spiele) entscheiden über den Verbleib im Turnier. In der zweiten Acht-Spiele-Runde wird zusätzlich das Klassement für den Mixed-Wettbewerb ermittelt. 2. Top 16 / Top 8: Die besten 16 Damen und Herren absolvieren weitere 8 Spiele. Die erfolgreichsten 8 spielen in 4 weiteren Spielen um den Einzug in die alles entscheidende Finalphase. 3. Das Finale (Top 4): Halbfinale und Finale werden im „Best-of-Three“-Modus ausgespielt, bis die neuen Champions von Europa feststehen. Interessierte Fans können das Geschehen und die Platzierungen von Ivonne Gross und Benjamin Kubalek live über das offizielle EBF-Ergebnisportal oder via Live-Scoring auf Lanetalk mitverfolgen. So die Technik funktioniert… Die offizielle Website (da gibt’s aber derzeit Probleme): https://ecc2026.ebfchampionships.sport/ Die Behelfs-Website: https://www.ecc2026.eu/ Oil Pattern: https://static1.squarespace.com/static/6ab91f9819322a4d903c923e/t/6aba71c6dc8794538568eb38/1790603718878/2026+European+Championship+of+Champions.pdf Squad 1 Damen: https://static1.squarespace.com/static/6ab91f9819322a4d903c923e/t/6abba9eff1b4821228dfdd99/1790683631049/Singles_Women1.pdf Squad 1 Herren: https://static1.squarespace.com/static/6ab91f9819322a4d903c923e/t/6abbaa0b59a7790c83f348cf/1790683659531/Singles_Men1.pdf Schedule: https://static1.squarespace.com/static/6ab91f9819322a4d903c923e/t/6aba243f1b21a667d45a32a5/1790583871618/ECC-2026_Final_Schedule.pdf
Fabian & Dominic Gross nahmen als BV-68-Regensburg-Mitglieder an der Bayern-Landesmeisterschaft im Doppel teil. Modus: Alle Doppel spielen in ihrer Altersgruppe jeweils 6 Spiele Vorrunde, die besten 4 Doppel kommen dann ins Finale und spielen Head to Head gegeneinander. Halbfinale: 2 Spiele auf Ergebnis Finale: auf 2 gewonnene Spiele
Fabian und Dominic spielten in der Altersgruppe Jugend A. In der Vorrunde belegten sie den 2. Platz hinter dem Doppel Alexander Gründl / Vincent Wheeldon. Dominic fand schneller eine gute Einstellung auf das Ölmuster der Bahn und trug in der Vorrunde mit 1322 gespielten Pins das Doppel. Fabian trug gute 1170 bei, sodass sie nach der Vorrunde Zweite waren und damit ganz sicher den Einzug in die Top 4 schafften.
Im Semifinale spielten sie 410 Pins und ihre Gegner 348, sodass der Aufstieg ins Finale nie gefährdet war. Das Finale war dann noch einseitiger, da Fabian und Dominic mit 223:137 und 205:184 beide Spiele klar gewinnen konnten.
Sie sind somit bayerische Meister im Jugend-Doppel.
Es war ein spannender Sonntag, der in Plus und Cumberland geboten wurde. In 2 Ligen sieht man schon klare Favoriten auf Platz 1 (Wiener Liga Damen, Landesliga 2 Herren), in der Wiener Liga Herren sieht es heute schon nach einer der spannendsten Saisonen seit 1945 aus (frei nach Heinz Prüller). Sportliche Höhepunkte waren natürlich die beiden perfekten Spiele, Tamara Adler, KSV Wr. Netze / Unistahl, scorte im 3. Spiel in der Plus 300, Roman Fürbacher, KSV Wr. Netze / Unistahl 1, im 5. Spiel in der Cumberland. Glückwunsch an die beiden! (Nachträglich auch noch Glückwunsch an Fabian Gross, der in der STM-Doppel-Quali in der Plus am 21.09.2026 gleichfalls ein perfektes Spiel hatte!)
Wiener Liga Damen: Wieder eine perfekte Runde für KSV Wr. Netze / Unistahl – 14 von 14 Punkten wurden auch in der 2. Runde geholt, damit halten die Unistahl-Damen bereits bei 28 Punkten, sie liegen 8 Punkte vor Funk (diesmal 8 Punkte) und 12 Punkte vor PBLA (diesmal 10), die punktegleichen Casino-Damen liegen wegen der niedrigeren Pinzahl auf Rang 4. Bestes Trio war Unistahl mit 4119 Pins (196,1 Schnitt), der Ligaschnitt betrug in dieser Runde 174,9; gesamt liegt er bei 173,3. Die besten Spielerinnen (1260+ / 7 Spiele): Tamara Adler, Unistahl (1558, 300 3. Spiel), Charmaine Mirontos, PBLA (1518, 268 2. Spiel), Christine Fiala, Tyrolia (1318), Michaela Weingartner, Unistahl (1287), Christine Gablek, Unistahl (1274), Monika Schmotz, Casino (1265).
Wiener Liga Herren: Doppelführung weiter für KSV Wr. Netze / Unistahl – Trios 3 führt mit 18 Punkten (diesmal 6) vor dem punktegleichen Trio 1 (diesmal 10). Auch mit dem besten gespielten Ergebnis der Liga von 4473 Pins (213 Schnitt) konnten nur 3 der 7 Spiele gewonnen werden. Ein weiteres Doppelpack folgt auf den Rängen 3 und 4: Etoile liegt 2 Punkte zurück mit 16 Punkten (diesmal 8) auf Platz 3, mit gleichfalls 16 Punkten rangiert Future-BTA wegen der geringeren Pinzahl auf Platz 4. Ligaschnitt in der 2. Runde 201,7; gesamt beträgt er 198,1. Die besten Spieler (1400+ / 7 Spiele): Roman Fürbacher, Unistahl 1 (1579, 300 5. Spiel), Thomas Gross, Unistahl 3 (1574, 264 4 Spiel), Leo Grundschober, Etoile (1522), Marco Pilecky, Unistahl 3 (1503), Rafael Repolles, Phoenix (1484, 257 7. Spiel), Rene Höflich, Unistahl 2 (1459, 278 3. Spiel), Martin Leb, Unistahl 1 (1453), Christian Molnar, Future-BTA (1444), Manfred Panzenböck, Unistahl 4 (1439), Patrick Stiel, Etoile (1405).
Landesliga 2 Herren: Sie ziehen einsam ihre Kreise – Stadlau 1 ist nach 2 Runden fast perfekt, 13 von 14 Spielen gewonnen, somit in Summe 26 Punkte. Diesmal gab es 7 von 7 möglichen Siegen; und nach 2 Runden beträgt der Vorsprung auf den ersten Verfolger Funk bereits 10 Punkte! Funk also mit 16 Punkten (diesmal 8) auf Platz 2, Tyrolia liegt mit 14 Punkten (diesmal 10) auf Platz 3, gefolgt von Stadlau 3, auf Rang 4 und punktegleich, allerdings die geringere Pinzahl. Bestes Trio war diesmal Tyrolia mit 4107 (195,6 Schnitt); der Ligaschnitt betrug in der 2. Runde 182,1; gesamt liegt er bei 182,3. Die besten Spieler (1330+ / 7 Spiele): Martin Pfeifer, Tyrolia (1447), Sebastian Rauscher, Stadlau 3 (1433), Alex Pittesser, Stadlau 1 (1344), Hans Had, Strike & Spare (1338).
Und damit man nicht aus dem Rhythmus kommt: Am 04.10.2026 geht’s mit der 3. Runde Trios weiter!
Saisonstart für die Teams – die Wiener Liga Herren spielte in der Cumberland, die Wiener Liga Damen sowie die Landesligen 2 & 3 absolvierten ihre jeweils 5 Spiele in der Plus.
Wiener Liga Damen: KSV Wr. Netze / Unistahl konnte mit 3 Siegen in den 5 Spielen sowie 9 Ergebnis-Bonuspunkten und 12 Head-to-Head-Siegpunkten mit gesamt 30 Punkten die Führung übernehmen, dicht gefolgt von Funk mit 28 Punkten. Tyrolia und Casino folgen mit jeweils 20 Punkten auf den Plätzen 3 und 4. Der Ligaschnitt lag in der 1. Runde bei 170,4. Beste Mannschaft war Unistahl mit 3854 Pins (192,4 Schnitt). Die besten Spielerinnen (900+ / 5 Spiele): Tamara Adler, Unistahl (1102), Ivonne Gross, Unistahl (1059, 269 3. Spiel), Petra Fürbacher, Funk (1021), Charmaine Mirontos, PBLA (958), Daniela Guschl, Tyrolia (923).
Wiener Liga Herren: Ein durch jeweils 2 Punkte getrenntes Triumvirat führt die Liga an – KSV Wr. Netze / Unistahl 1 hatte den besten Start der 8 Teams, konnte sich 4 der Spiele sichern (lediglich gegen Phoenix gab es im letzten Spiel eine Niederlage) und liegt dank des tollen gespielten Ergebnisses von 4372 Pins (218,6 Schnitt!) und den Bonuspunkten mit gesamt 30 Punkten on top. Phoenix gewann alle Spiele, dazu gab es 3 Ergebnis-Bonuspunkte und somit 28 Punkte für Platz 2. Starker Auftritt von Black Jack: dritter Platz mit 26 Punkten (4 Siege á 5 Punkte, 1 Niederlage á 2 Punkte, dazu 4 Ergebnis-Bonuspunkte) – nach dem enttäuschenden Start in die Saison im Trios-Bewerb sicherlich eine Wohltat! Ligaschnitt: 199,1. Die besten Spieler (1000+ / 5 Spiele) – Obacht, eine ganze Menge… Fabian Gross, Unistahl 1 (1174), Roman Fürbacher, Unistahl 1 (1111, 269 2. Spiel), Ronnie Palomar, Phoenix (1079), Marco Pilecky, Unistahl 1 (1076), Wolfgang Hauska, Black Jack (1072), Daniel Repolles, Phoenix (1072), Alex Pittesser, Stadlau (1061), Benji Kubalek, Unistahl 2 (1059, 255 3. Spiel), Dusan Kometter, Black Jack (1054), Walter Treitler, Black Jack (1049, 255 1. Spiel), Dorian Grundschober, Etoile (1044, 257 1. Spiel), Christian Schwarzbauer, Etoile (1044), Paul Valla, Unistahl 2 (1027), Martin Leb, Unistahl 2 (1022, 256 3. Spiel), Andreas Leb, Unistahl 1 (1011), Gerald Simane (1004).
Landesliga 2 Herren: auf 7 Teams reduziert, dafür gibt es heuer eine Landesliga 3 mit 6 Teams – somit etwas übersichtlicher. 2 Teams konnten sich mit jeweils 22 Punkten an die Spitze setzen – KSV Wr. Netze / Unistahl sicherte sich dank des besten Teamergebnisses der Liga von 3768 Pins (188,4 Schnitt) Platz 1 vor Funk sichern. Der 1. ÖBC-ALT 1 führt mit 19 Punkten dank des höheren Pinergebnisses die Verfolgergruppe mit Future-BTA und Tyrolia 2 (gleichfalls je 19 Punkte) an. Wenn man den Auguren glauben kann: Das wird die spannendste Sonntags-Liga! Ligaschnitt: 175,7. Die besten Spieler (950+ / 5 Spiele): Daniel Brock, Unistahl 3 (1018), Allann Jefferson Lorenzana, PBLA (1003), Robert Fürst, Future-BTA (988), Emanuel Alarcon, Funk (983), Walter Gonaus, Unistahl 3 (973, 254 1. Spiel).
Landesliga 3 Herren: Mit 4 Siegen und 1 Niederlage (22 Punkte) und 2 Bonuspunkten setzte sich der 1. ÖBC-ALT 2 mit gesamt 24 Punkten vor Pinteufel (23) an die Spitze der Liga. Strike & Spare 2 komplettiert mit 19 Punkten das Führungstrio. Bestes Team war Pinteufel mit 3573 Pins (178,7 Schnitt), der Ligaschnitt lag bei 169,4. Die besten Spieler (950+ / 5 Spiele) – diesmal nicht „Obacht“, es ist überschaubar… Sascha Riener, Pinteufel (1035).
Die nächsten Runden finden am 08. November und 13. Dezember 2026 statt.
MT1: Dominic Gross, KSV Wr. Netze / Unistahl 3, war der dominierende (nomen est omen!) Spieler der 2. Runde Mix-Trios in der Plus: 1244 / 5 ergibt satte 249 Schnitt – 279 – 227 – 247 – 244 – 247 die eindrucksvolle Serie! Mit 6 Punkten / 10 diesmal setzte sich Unistahl 3 mit gesamt 14 Punkten und 5800 Pins an die Spitze der Tabelle von MT1, an zweiter Stelle rangiert Funk 1 mit gleichfalls 14 Punkten. An dritter Stelle in MT1 Funk 3 mit 10 Punkten, auch punktegleich mit KSV Wr. Netze / Unistahl 1, die nach der Pause in der 1. Runde in der 2. Runde in den Bewerb einstiegen und 10 / 10 Punkten holten. Bestes Trio war Unistahl 1 mit 3112 Pins (207,5 Schnitt); der Ligaschnitt lag diesmal bei 183,3, nach 2 Runden beträgt er 180,9.
MT 2: 14 – 13 – 12 sind nicht 3 der Lottozahlen der nächsten Ziehung, sondern die Punktestände nach Runde 2. Pinteufel konnte diesmal 8 Punkte anschreiben und führt die Liga mit 14 Punkten an, gefolgt von Casino mit 13 (diesmal 5) und Funk 2 (diesmal wieder 6) mit 12. Funk 2 war das beste Trio des Tages mit 2676 Pins (178,4 Schnitt); der Ligaschnitt lag diesmal bei 161,1, fast ident mit dem Schnitt nach 2 Runden mit 161,3.
Die besten Spieler:innen (da häufig gewechselt wird, kommen automatisch nur relativ wenige auf 5 Spiele): Damen (900+ / 5 Spiele): Ivonne Gross, Unistahl 1 (1031), Andrea Thurner, Funk 3 (949), Michaela Weingartner, Unistahl 1 (926). Herren (950+ / 5 Spiele): Dominic Gross, Unistahl 3 (1244, 279 1. Spiel), Thomas Gross, Unistahl 1 (1155, 259 2., 255 3. Spiel), Helmut Astl, 1. ÖBC-ALT (986).
Als Warm-up für die erste Trios wurde die erste Runde einen Tag davor in der Plus absolviert. MT 1: Funk 1 konnte sich 4 der 5 Spiele sichern, hat somit 8 Punkte und liegt dank der Tagesbestleistung von 2902 Pins (193,5 Schnitt) auf Platz 1. Punktegleich auf Platz 2 KSV Wr. Netze / Unistahl 3. Funk 3 komplettiert mit 6 Punkten die Top 3. Da wie in MT 2 sieben Trios am Start sind, hat pro Runde ein Trio spielfrei, diesmal war es KSV Wr. Netze / Unistahl 1. Ligaschnitt: 178,4.
MT 2: Casino gewann 4 der 5 Spiele und liegt somit 8 Punkten an der Tabellenspitze. Dazu gab es mit 2614 Pins (174,3 Schnitt) die Tagesbestleistung in MT2. Auf den Plätzen 2 bis 4 folgen mit jeweils 6 Punkten Funk 2, Funk 4 und Pinteufel. Spielfrei hatte diesmal Phoenix 1. Ligaschnitt: 161,4.
Die besten Spieler:innen des ersten Spieltags (Damen 900+ / 5 Spiele, Herren 950+ / 5 Spiele): Tamara Adler, Unistahl 2 (972), Jutta Pilecky, Unistahl 3 (907) Dominic Gross, Unistahl 3 (1030), Marco Pilecky, Unistahl 2 (1012), Michael Rieger, Funk 1 (1010)
Die Sommerpause ist vorbei, und die Wiener Ligen starteten mit dem Trios-Bewerb in die neue Saison, Wr. Ligen Damen und Herren in der Plus, die Landesliga 2 Herren in der Cumberland.
Wiener Liga Damen: 2 Trios konnten sich schon in der ersten Runde vom Feld etwas absetzen. KSV Wr. Netze / Unistahl sicherte sich mit 7 Siegen die maximale Punktezahl von 14 und liegt (mit der Tagesbestleistung von 4409 Pins (210 Schnitt)) an der Tabellenspitze; 2 Punkte dahinter Funk 1 mit 12 Punkten. Die Top 3 komplettiert Tyrolia mit 8 Punkten. Der Ligaschnitt betrug in der ersten Runde 175,1. Die besten Spielerinnen (1260+ / 7 Spiele): Tamara Adler, Unistahl (1522), Ivonne Gross, Unistahl (1497, 255 1. Spiel), Michaela Weingartner, Unistahl (1390), Petra Fürbacher, Funk 1 (1367), Charmaine Mirontos, PBLA (1337), Monika Schmotz, Casino (1318).
Wiener Liga Herren: Ein Trio konnte sich schon nach den ersten 7 Spielen schon etwas vom Feld absetzen. KSV Wr. Netze / Unistahl 3 sicherte sich 12 von 14 Punkten und liegt damit 4 Punkte vor dem Verfolgerpaket bestehend aus 4 Trios mit je 8 Punkten, angeführt von Unistahl 1 dank der höchsten Pinzahl dieser 4, gefolgt weiters von Etoile, Phoenix und Future-BTA. Bestes Trio war Unistahl 3 mit 4529 Pins (215,6 Schnitt). Der Ligaschnitt betrug 194,6. Die besten Spieler (1400+ / 7 Spiele): Benji Kubalek, Unistahl 1 (1565, 290 4., 268 5. Spiel), Dominic Gross, Unistahl 3 (1524, 263 7. Spiel), Leo Grundschober, Etoile (1524), Roman Fürbacher, Unistahl 1 (269 3., 267 5. Spiel), Fabian Gross, Unistahl 3 (1459), Walter Gonaus, Unistahl 4 (1446).
Landesliga 2 Herren: Auch hier gelang es einem Trio, sich vom Feld abzusetzen. Stadlau 1 sicherte sich 12 von 14 Punkten (dazu gab es mit 4012 Pins, i.e. 191 Schnitt, das beste Tagesergebnis) und hat 4 Punkte Vorsprung auf ein Verfolgertrio mit je 8 Punkten: Stadlau 3, Casino und Funk. Der Ligaschnitt betrug 182,4. Die besten Spieler (1330+ / 7 Spiele): Alex Pittesser, Stadlau 1 (1375), Sebastian Rauscher, Stadlau 3 (1372), Martin Pfeifer, Tyrolia (1366), Dominc Muhr, Stadlau 1 (1334), Helmut Astl, 1. ÖBC-ALT 1 (1333).
Die neue Saison hat noch gar nicht begonnen, und schon gibt’s den ersten Titel (fast wie im Fußball…): Unsere wackeren Senior:innen verbrachten das Wochenende in München und spielten dort den traditionellen, legendären Städtevergleichskampf gegen die Münchener Senior:innen. Die Dream Bowl in Unterföhring war immer schon ein schweres Pflaster, doch diesmal konnte das bayerische Bollwerk geknackt werden: 18899:18412, also 487 Pins Vorsprung gab es am Ende von Doppel, Trios und Einzel. (Anm.: Im Bericht der Münchner Seniorenwartin steht 28531:28312). Wobei beim Doppel diesmal Damen und Herren gemeinsam gewertet wurden (10 Handicap). Ansonsten wurden wie immer die Bestplatzierten in die Gesamtwertung aufgenommen.
Die jeweils besten Platzierungen der Wiener Senior:innen bzw. Medaillengewinner:innen: Einzel Damen A 2. Platz Edith Willibald 1116 (186 Schnitt) Einzel Damen B 3. Platz Lidija Tisler (pingleich mit Anita Mayer) 997 (166,17) Einzel Damen C 1. Platz Christine Gablek 1138 (189,67) 2. Platz Nida Schlosser 1012 3. Platz Christine Fiala 1002 Einzel Herren A 2. Platz Dieter Frisch 1184 (197,33) 3. Platz Karl Serloth 1181 Einzel Herren B 2. Platz Anton Stiel 1302 (217) 3. Platz Manfred Panzenböck 1235 Einzel Herren C 1. Platz Walter Fiala 1271 (211,83) 3. Platz Heinrich Bittner 1206 Doppel A 2. Platz Martin Pfeifer / Andreas Pfeifer 1616 (202) Doppel B 2. Platz Anton Stiel / Christian Schwarzbauer 1682 (210,25) 3. Platz Robert Fürst / Christian Molnar 1665 Doppel C 1. Platz Dusan Kometter / Wolfgang Wondratsch 1601 (201,13) 2. Platz Raimund Pattermann / Heinrich Bittner 1567 3. Platz Christine Gablek / Christine Fiala 1547 Trio Damen 3. Platz Jasna Hrubi / Sabine Pfeifer / Christine Fiala 2113 (176,08) Trio Herren A 1. Platz Martin Pfeifer / Andreas Pfeifer / Karl Serloth 2320 (193,33) Trio Herren B 1. Platz Anton Stiel / Christian Schwarzbauer / Manfred Panzenböck 2579 (206,58) 2. Platz Robert Fürst / Christian Molnar / Helmut Astl 2466 Trio Herren C 1. Platz Dusan Kometter / Günter Janac / Wolfgang Wondratsch 2335 (194,58) 3. Platz Raimund Pattermann / Johann Rammerstorfer / Gerhard Hamberger 2118 All Events Damen 2. Platz Christine Gablek 2623 / 14 (187,36) 5. Platz Edith Willibald 2533 All Events Herren 2. Platz Anton Stiel 3085 / 14 (220,36) 3. Platz Robert Fürst 2919 4. Platz Manfred Panzenböck 2882
Die gesammelten Ergebnisse: https://bowlinginmuenchen.de/wp-content/uploads/2026/08/Staedtevergleich_26_Ergebnisse.pdf
Der Bericht des Wiener Seniorenwarts: https://bowling-wien.at/wp-content/uploads/2026/08/Bericht-Staedtevergleichskampf-Wien-Muenchen-2026.pdf
Der Bericht der Münchner Seniorenwartin: https://bowlinginmuenchen.de/wp-content/uploads/2026/08/Bericht_St%C3%A4dtevergleich_2026_in_Muenchen.pdf
Und hier geht’s zu einem Kurzvideo der Münchner Kolleg:innen mit den schärfsten Bildern des Wochenendes: https://bowlinginmuenchen.de/wp-content/uploads/2026/08/Staedtevergleich_2026.mp4
Im nächsten Jahr geht’s dann weiter mit dem Städtevergleich in Wien, Ort: Plus, Termin: ???
Die Dream Bowl in Böblingen war Schauplatz des nächsten Senior Open 2026, nach u.a. München eine Woche davor. Auch einige Wiener Bowlingspieler nahmen den Weg nach Baden-Württemberg auf sich, um sich den Besten der Guten im Seniorenbereich zu messen. Großartig Dusan Kometter in der Quali: 1442 / 6 Spiele (davon 66 Handicap macht 229,3 Schnitt), das bedeutete Platz 6 und somit Pause für die erste Finalrunde. Manfred Panzenböck rangierte mit 1350 / 6 (davon 48 Handicap) auf Platz 20, Paul Valla mit 1336auf Platz 27 (davon 42 Handicap). Georg Pittesser schaffte mit 1218 den Cut nicht. Qualifiers: https://www.dreambowl.de/wp-content/uploads/so/QUALIFIERS_BB_Senior_Open_2026.pdf 28 Herren spielten in der Finalrunde 1 in 4er-Gruppen, wobei in 2 Spielen die jeweils besten 2 ermittelt wurden, um in Runde 2 aufzusteigen. Aus Wiener Sicht waren Manfred Panzenböck und Paul Valla dabei, wobei es Ersterem gelang, den Cut zu schaffen. Finalrunde 1: https://www.dreambowl.de/wp-content/uploads/so/Finalrunde_1_BB_Senior_Open_2026.pdf In Finalrunde 2 wurde wieder auf 28 Herren, wobei die Topspieler aus der Quali frisch einstiegen, in 7 4er-Gruppen ergänzt. Selber Modus. Dusan Kometter konnte sich in seiner Gruppe mit 478 (inkl. je 11 Handicap) souverän für Runde 3 qualifizieren. Manfred Panzenböck, in der selben Gruppe, schied hingegen mit 385 aus. Finalrunde 2: https://www.dreambowl.de/wp-content/uploads/so/Finalrunde_2_BB_Senior_Open_2026.pdf In Finalrunde 3 ging es für die Top 14 um weitere 6 Spiele. Und hier konnte sich Kometter wieder glänzend in Szene setzen: Platz 1 mit 1417 Pins (1371 ohne Handicap), somit eine ideale Ausgangsposition für das Step-Finale. Finalrunde 3: https://www.dreambowl.de/wp-content/uploads/so/Finalrunde_3_BB_Senior_Open_2026.pdf Runde 4 brachte dann das KO-Finale der Top 4 Spieler über jeweils 1 Spiel. Und auch ohne Handicap hätten die jeweiligen Sieger es geschafft. Kometter besiegte Hans Gerold mit 257:228 (wobei beide je 11 HCP hatten) und holte sich den Titel 2026! Glückwunsch! Finalrunde 4: https://www.dreambowl.de/wp-content/uploads/so/Finalrunde_4_BB_Senior_Open_2026.pdf Und was schreibt die KI, wenn wir sie dazu befragen: Der österreichische Bowlingspieler Dusan Kometter hat im Juli 2026 einen herausragenden sportlichen Erfolg auf internationaler Bühne gefeiert. Beim renommierten Turnier im Dream-Bowl Böblingen in Deutschland setzte sich der erfahrene Athlet gegen eine starke europäische Konkurrenz durch und sicherte sich den ersten Platz in der Herrenwertung. In einer ereignisreichen und hochklassigen Turnierwoche in Baden-Württemberg zeigte Kometter Spitzenleistungen auf den anspruchsvollen Brunswick-Bahnen. Mit enormer mentaler Stärke, Präzision und einer konstanten Strike-Quote verwies er den deutschen Lokalmatador Hans Gerold sowie den Schweden Tommy Petersen auf die nachfolgenden Plätze. Dieser Triumph in Böblingen unterstreicht Kometters Ausnahmestellung im Seniorenbereich und knüpft nahtlos an seine bisherigen Erfolge an, wie etwa seine erfolgreiche Qualifikation für die European Grand Senior Championships (EGSC 65+) Anfang des Jahres in Wien. Kometter, der in Österreich für die Black Jack Bowlers aktiv ist, bewies mit diesem internationalen Turniersieg erneut seine Klasse auf europäischem Parkett. Der prestigeträchtige Erfolg im Dream-Bowl Böblingen gilt als ein Meilenstein in seiner sportlichen Karriere im Jahr 2026. Er bringt dem österreichischen Bowlingsport große Anerkennung ein und zeigt, dass Kometter auch auf international geölten Bahnen zur absoluten Spitze gehört. Na bitte, wer sagts denn…!