Die ESC 2027 finden von 29.01. bis 07.02. in Palermo (ITA). Maximal 4 Damen und 4 Herren können Österreich beim ESC vertreten. Interesse an einer Teilnahme hatten 2 Damen (Ursula Reiter, Edith Willibald, damit entfiel für sie die Qualifikation) und 14 Herren bekundet. Damit war eine Quali für die Herren erforderlich, die am 10. / 11.10.2026 in der Plus auf 3 verschiedenen Oil patterns durchgeführt wurde, somit 18 Spiele an 1,5 Tagen – reine Pinwertung. Ein Fixleiberl hatte Andreas Leb, der aktuell beim World Cup zugange ist. Es ging also um 3 weitere Plätze plus 2 Ersatzplätze.
Klar Bester der Quali war Thomas Gross, der in den 3 Durchgängen auf 4017 Pins (223,2 Schnitt) kam. Deutlich knackiger ging es bei den weiteren 3 Plätzen zu: Martin Wilfinger, Vbg, wurde Zweiter mit 3677, gefolgt von Robert Fürst (3644), der Martin Pfeifer (3631) um 13 Pins auf den ersten Reservistenplatz verdrängte, obwohl dieser im 3. Squad 80 Pins aufgeholt hatte. Zweiter Reservist ist Dusan Kometter (3547).
Erstmals in seiner Geschichte (seit der Reform) wird dieser Event des Internationalen Bowlingverbandes (IBF) auf europäischem Boden ausgetragen. Vom 12. bis 21. Oktober 2026 wird die Anlage Max Munich Bowling im oberbayerischen Brunnthal direkt vor den Toren Münchens zum Epizentrum des internationalen Bowlingsports. Die Anlage wurde 2025 vollständig auf Seilzugmaschinen umgerüstet.
292 Bowler:innen aus 48 Mitgliedsverbänden kämpfen in vier Kategorien um die Weltmeistertitel: im Einzel der Damen und Herren sowie in den 4er-Teams Damen und Herren. Das Turnier, das von der Deutschen Bowling Union (DBU) organisiert wird, ist sportlich einer der Höhepunkte im heurigen Bowling-Kalender. Nach dem offiziellen Training am Dienstag, 13. Oktober, geht’s am Mittwoch, 14. Oktober, mit dem Einzel los.
Für die österreichischen Athlet:innen hat der World Cup in unmittelbarer Nähe zur Heimat einen ganz besonderen Stellenwert. 4 Damen und 4 Herren nehmen daran teil.
Wiener Liga Herren oder: Wenn 7 sich streiten, freut sich der Achte – in diesem Fall der Erste der Tabelle… KSV Wr Netze / Unistahl 3 nutzte die Gunst der Stunde (oder: des Tages), sicherte sich 6 der 7 Spiele, somit gab es 12 Punkte dazu und hält nach Runde 3 bei gesamt 30 Punkten. Schaut schon besser aus als vor einer Woche, als Unistahl 1 punktegleich an 2. Stelle, Etoile und Future-BTA 2 Punkte dahinter lagen. Jetzt gibt es satte 8 Punkte Vorsprung auf Unistahl 1 (diesmal 4) sowie Etoile und Future-BTA (diesmal 6). Pinmäßig deutlich bestes Trio war Unistahl 3 mit 4355 Pins (207,4 Schnitt); der Ligaschnitt lag diesmal bei 192,9; nach 3 Runden beträgt er 192,4. Die besten Spieler (1400+ / 7 Spiele): Dominic Gross, Unistahl 3 (1528, 258 7. Spiel), David Dudek, Unistahl 2 (1514), Leo Grundschober, Etoile (1507), Andreas Leb, Unistahl 1 (1473), Fabian Gross, Unistahl 3 (1454, 256 6. Spiel), Dusan Kometter, Black Jack (1447), Manfred Panzenböck, Unistahl 4 (1423, 258 1. Spiel).
Wiener Liga Damen: 6 von 7 Spielen in der Cumberland gewonnen, damit halten die KSV Wr. Netze / Unistahl-Damen bei 40 Punkten nach 3 Runden. Da die Verfolger-Trios Funk 1 und PBLA diesmal auf 8 bzw. 10 Punkte kamen, wuchs der Vorsprung auf diese nächsten Verfolgerinnen von vormals 8 und 12 auf 12 bzw. 14 Punkte. Bestes Trio pinmäßig Funk 1 mit 3884 Pins (185 Schnitt); der Ligaschnitt lag diesmal bei 168,3, nach 3 Runden liegt er bei 171,6. Die besten Spielerinnen (1260+ / 7 Spiele): Tamara Adler, Unistahl (1513), Petra Fürbacher, Funk 1 (1387, 256 im 6. Spiel), Monika Schmotz, Casino (1328), Daniela Guschl, Tyrolia (1313).
Landesliga II Herren: 6 Punkte gab es diesmal für die tabellenführende Stadlau 1; aber nichts passiert, der Vorsprung von 10 Punkten nach 2 Runden schmolz nur auf 8, denn Funk als nächster Verfolger holte diesmal 8 Punkte, und Tyrolia als eines von 3 Trios mit diesmal 10 Punkten liegt punktegleich mit Funk, dank der höheren Pinzahl auf Platz 2 – 32 vs 24 – 24. Strike & Spare schaffte den Sprung von Platz 6 auf 4 dank 10 Punkten, und der 1. ÖBC-ALT 1 mit gleichfalls 10 Punkten von 7 auf 5. Klar bestes Trio war Tyrolia mit 4368 Pins (208 Schnitt); der Ligaschnitt lag diesmal bei 189,1, nach 3 Runden liegt er bei 184,5. Die besten Spieler (1330+ / 7 Spiele): Martin Pfeifer, Tyrolia (1544, 257 1. Spiel), Andreas Pfeifer, Tyrolia (1509, 275 7. Spiel), Christoph Rohrmoser, Strike & Spare (1505, 257 3. Spiel), Michael Rieger, Funk (1437), Helmut Astl, 1. ÖBC-ALT 1 (1361).
Am 22. November geht’s mit der 4. Runde in den Trios weiter.
Der 03. Oktober 2026 wird als historischer Tag in die Bowling-Geschichte der Niederlande eingehen. Am großen Finalsamstag der 48. European Championship of Champions (ECC) im Rollhouse Bilkent in Ankara krönten sich Nicole Sanders und Jord van Weeren zu den unumstrittenen Königen von Europa. Das niederländische Duo feierte einen sensationellen „Sweep“ und holte nach dem gemeinsamen Triumph im Mixed-Doppel auch beide Einzeltitel im Masters-Format nach Holland.
Damen-Finale: Nicole Sanders stürmt ohne Satzverlust zu Gold Nachdem die Qualifikation über weite Strecken von der Griechin Alexandra Giannadaki dominiert worden war, schlug in der alles entscheidenden K.-o.-Phase die Stunde von Nicole Sanders. Im großen Finale ließ die Niederländerin keine Zweifel an ihrer bestechenden Form aufkommen. Auf dem anspruchsvollen Ölbild behielt Sanders im „Best-of-Three“-Modus die Nerven. Sie besiegte Alexandra Giannadaki (Griechenland) im Finale glatt mit 2:0 Sätzen. Im Semifinale hatte sie die Irin Hannah Masterson gleichfalls mit 2:0 aus den Titelträumen gerissen, die damit ebenso wie die Schwedin Hanna Engberg (0:2 gegen Giannadaki) Bronze eroberte. Damit holte Sanders nach dem Mixed-Gold ihre zweite Goldmedaille der Titelkämpfe in der türkischen Hauptstadt. Damen SF und F: https://ecc2026-standings.lovable.app/women/finals Final Step 1: https://ecc2026-standings.lovable.app/women/final-step-1
Herren-Finale: Nervenschlacht und Comeback von Jord van Weeren Noch dramatischer verlief die Entscheidung bei den Herren. Hier traf Jord van Weeren im ultimativen Titelmatch auf den stark aufspielenden Norweger Mathias Danielsen Otting. Van Weeren erwischte keinen optimalen Start und musste den ersten Satz 205:236 an den Norweger abgeben. Dann drehte sich das Spiel komplett und van Weeren gewann die Spiele 2 und 3 mit 194:166 und 217:177 klar. Im Semifinale hatte van Weeren den Engländer Raymond Teece mit 2:1 auf Bronze verbannt, während Otting den Titelverteidiger Lukas Jelinek gleichfalls mit 2:1 aus dem Titelrennen warf. Herren SF und F: https://ecc2026-standings.lovable.app/men/finals Final Step 1: https://ecc2026-standings.lovable.app/men/final-step-1
Das historische Double für „Oranje“ Zwei Tage nach ihrem gemeinsamen Triumph im Mixed-Doppel standen Sanders und van Weeren am späten Samstagnachmittag erneut nebeneinander ganz oben auf dem europäischen Podest. Ein dreifacher Gold-Erfolg für eine einzige Nation bei einer European Championship of Champions ist eine absolute Seltenheit!
Die Vorentscheidung bei den Damen bei der European Championship of Champions (ECC) 2026 im türkischen Ankara ist gefallen. Nach drei Squads und insgesamt 24 absolvierten Spielen steht das Tableau für die K.-o.-Runden fest. An der Spitze die Griechin Alexandra Giannadaki, die im finalen Block fabelhafte 1722 Pins (215,3 Schnitt) auf die Bahnen des Rollhouse Bilkent legte und sich mit einem Gesamtergebnis von 4853 Pins souverän Platz 1 sicherte. Auf den Plätzen folgten Hannah Masterson aus Irland (4735 Pins) und die Niederländerin Nicole Sanders (4693 Pins). Für Ivonne Gross ging es im dritten Block (Spiele 17 bis 24) um alles oder nichts. Nachdem sie im Mixed-Bewerb (1381 Pins) an Boden verloren hatte, bewies sie am Freitag echte Kämpferqualitäten. Im vorletzten und 23. Spiel spielte sie 225. Mit einem abschließenden Spiel von 178 Pins kam sie gesamt auf 1423 Pins (177,9 Schnitt). In der Endabrechnung bedeutete dies ein Gesamtergebnis von 4322 Pins und einen Turnierschnitt von 180,1. Das reichte leider nur für den undankbaren 14. Platz. Das bittere Ergebnis: Auf die Ungarin Luminita Bucin, die sich mit exakt 4329 Pins den zwölften und letzten Aufstiegsplatz sicherte, fehlten Ivonne Gross nach 24 Spielen lediglich 7 Pins (oder 0,16%). Auch die Isländerin Marika Katarina E. Lönnoth fing Gross mit nur 3 Pins Vorsprung noch knapp ab.
Benji Kubalek auf dem 19. Platz Am Ende der Vorrunde sicherte sich der Engländer Raymond Teece mit fantastischen 5361 Pins (ein beeindruckender Schnitt von 223,4) den hauchdünnen Sieg in der Gesamtwertung. Nur 6 Pins dahinter lauerte der tschechische Titelverteidiger Lukas Jelinek (5355 Pins / 223,1 Schnitt). Das Podest komplettierte der Norweger Mathias Danielsen Otting mit 5261 Pins (219,2 Schnitt). Der Cut für die Top 12, die den Sprung in den Final Step 1 schafften, lag schlussendlich bei exakt 4829 Pins, den sich der Däne Tobias Kastfelt Vryde sicherte. Benji Kubalek war in den 3 Squads konstant, allerdings fehlte der Sprung über 200 Schnitt, um weiter vorne mitmischen zu können. Nach 1553 Pins im ersten Squad konnte er sich im Mixed-Abschnitt auf 1591 Pins steigern. Im finalen dritten Squad legte er 1528 Pins nach. Mit einem Gesamtergebnis von 4672 Pins und einem Gesamtschnitt von 194,7 erreichte er am Ende den 19. Platz. Auf die Top 12 fehlten ihm in der Endabrechnung 157 Pins. Die Besten der Qualifikation in einzelnen Squads: Raymond Teece (ENG) im dritten Squad mit 1918 Pins (239,7 Schnitt) und Mathias Danielsen Otting (NOR) im Mixed-Bewerb mit 1824 Pins (228,0 Schnitt).
Damen: Ein hartes Stück Arbeit für die Damen, das Oil Pattern verlangt ihnen alles ab; das zeigt sich an den Ergebnissen – nur 2 Spielerinnen über 200 Schnitt. Die Irin Hannah Masterson eine Klasse für sich mit 1784 (223 Schnitt), damit allein auf weiter Flur (oder Bahn…?), gefolgt von Verity Crawley, ENG, mit 1611. Unsere Meisterin Ivonne Gross liegt mit 1518 (189,3 Schnitt) auf Platz 7 und somit im Spitzenfeld. Herren: Lukas Jelinek, CZE, der Sieger des ECC 2025 in Wien, führt nach 8 Spielen das Feld mit 1811 (226,3 Schnitt) an, gefolgt von Raymond Teece, ENG, mit 1796 und Christopher Sloan, IRE, mit 1758. Für Benji Kubalek verlief der erste Durchgang nicht nach Wunsch: Mit 1553 (194,1 Schnitt) liegt er vorerst auf Platz 18, 84 Pins hinter dem Cut. Insgesamt spielten bei den Herren 15 Spieler 200+ Schnitt. Die Ergebnisse des 1. Spieltags: https://ecc2026-standings.lovable.app/downloads
Spieltag 2 – Mix-Doppel 01.10.2026: Mix-Doppel Squad A: https://static1.squarespace.com/static/6ab91f9819322a4d903c923e/t/6abd308a49374a26b57feb95/1790783626474/MixedDOubles_BlockA_ID.pdf Mix-Doppel Squad B: https://static1.squarespace.com/static/6ab91f9819322a4d903c923e/t/6abd30a13cd2001c9d68812f/1790783649798/MixedDOubles_BlockB_ID.pdf Ivonne Gross / Benji Kubalek starten in B auf Bahn 19 um 14.00 Ortszeit, i.e. 13.00 MESZ.
Vom 28. September bis 04. Oktober 2026 ist die türkische Hauptstadt Ankara zum Epizentrum des europäischen Bowlingsports. Beim 48. European Championship of Champions (ECC) – ausgetragen im modernen Sportkomplex des Rollhouse Bilkent – treffen die nationalen Meister:innen aus ganz Europa aufeinander, um die prestigeträchtigsten Einzeltitel des Kontinents sowie den Titel im Mixed-Doppel auszuspielen. Nach der erfolgreichen Ausrichtung des Events 2025 in Wien in der Plushalle gastiert das Turnier nun in einem runderneuerten, hochmodernen Bouledrome in der Türkei. Das österreichische Team in Ankara: Für Österreich gehen Ivonne Gross und Benjamin Kubalek als regierende Einzel-Staatsmeister. Betreut und gecoacht wird das rot-weiß-rote Duo vor Ort von Carina Linduska. Der Turniermodus: Der Weg zu den Medaillen verlangt den Spielern einiges ab. Gespielt wird nach folgendem Qualifikations- und KO-System: 1. Qualifikation: Drei Runden mit jeweils 8 Spielen (insgesamt 24 Spiele) entscheiden über den Verbleib im Turnier. In der zweiten Acht-Spiele-Runde wird zusätzlich das Klassement für den Mixed-Wettbewerb ermittelt. 2. Top 16 / Top 8: Die besten 16 Damen und Herren absolvieren weitere 8 Spiele. Die erfolgreichsten 8 spielen in 4 weiteren Spielen um den Einzug in die alles entscheidende Finalphase. 3. Das Finale (Top 4): Halbfinale und Finale werden im „Best-of-Three“-Modus ausgespielt, bis die neuen Champions von Europa feststehen. Interessierte Fans können das Geschehen und die Platzierungen von Ivonne Gross und Benjamin Kubalek live über das offizielle EBF-Ergebnisportal oder via Live-Scoring auf Lanetalk mitverfolgen. So die Technik funktioniert… Die offizielle Website (da gibt’s aber derzeit Probleme): https://ecc2026.ebfchampionships.sport/ Die Behelfs-Website: https://www.ecc2026.eu/ Oil Pattern: https://static1.squarespace.com/static/6ab91f9819322a4d903c923e/t/6aba71c6dc8794538568eb38/1790603718878/2026+European+Championship+of+Champions.pdf Squad 1 Damen: https://static1.squarespace.com/static/6ab91f9819322a4d903c923e/t/6abba9eff1b4821228dfdd99/1790683631049/Singles_Women1.pdf Squad 1 Herren: https://static1.squarespace.com/static/6ab91f9819322a4d903c923e/t/6abbaa0b59a7790c83f348cf/1790683659531/Singles_Men1.pdf Schedule: https://static1.squarespace.com/static/6ab91f9819322a4d903c923e/t/6aba243f1b21a667d45a32a5/1790583871618/ECC-2026_Final_Schedule.pdf
Fabian & Dominic Gross nahmen als BV-68-Regensburg-Mitglieder an der Bayern-Landesmeisterschaft im Doppel teil. Modus: Alle Doppel spielen in ihrer Altersgruppe jeweils 6 Spiele Vorrunde, die besten 4 Doppel kommen dann ins Finale und spielen Head to Head gegeneinander. Halbfinale: 2 Spiele auf Ergebnis Finale: auf 2 gewonnene Spiele
Fabian und Dominic spielten in der Altersgruppe Jugend A. In der Vorrunde belegten sie den 2. Platz hinter dem Doppel Alexander Gründl / Vincent Wheeldon. Dominic fand schneller eine gute Einstellung auf das Ölmuster der Bahn und trug in der Vorrunde mit 1322 gespielten Pins das Doppel. Fabian trug gute 1170 bei, sodass sie nach der Vorrunde Zweite waren und damit ganz sicher den Einzug in die Top 4 schafften.
Im Semifinale spielten sie 410 Pins und ihre Gegner 348, sodass der Aufstieg ins Finale nie gefährdet war. Das Finale war dann noch einseitiger, da Fabian und Dominic mit 223:137 und 205:184 beide Spiele klar gewinnen konnten.
Sie sind somit bayerische Meister im Jugend-Doppel.
Es war ein spannender Sonntag, der in Plus und Cumberland geboten wurde. In 2 Ligen sieht man schon klare Favoriten auf Platz 1 (Wiener Liga Damen, Landesliga 2 Herren), in der Wiener Liga Herren sieht es heute schon nach einer der spannendsten Saisonen seit 1945 aus (frei nach Heinz Prüller). Sportliche Höhepunkte waren natürlich die beiden perfekten Spiele, Tamara Adler, KSV Wr. Netze / Unistahl, scorte im 3. Spiel in der Plus 300, Roman Fürbacher, KSV Wr. Netze / Unistahl 1, im 5. Spiel in der Cumberland. Glückwunsch an die beiden! (Nachträglich auch noch Glückwunsch an Fabian Gross, der in der STM-Doppel-Quali in der Plus am 21.09.2026 gleichfalls ein perfektes Spiel hatte!)
Wiener Liga Damen: Wieder eine perfekte Runde für KSV Wr. Netze / Unistahl – 14 von 14 Punkten wurden auch in der 2. Runde geholt, damit halten die Unistahl-Damen bereits bei 28 Punkten, sie liegen 8 Punkte vor Funk (diesmal 8 Punkte) und 12 Punkte vor PBLA (diesmal 10), die punktegleichen Casino-Damen liegen wegen der niedrigeren Pinzahl auf Rang 4. Bestes Trio war Unistahl mit 4119 Pins (196,1 Schnitt), der Ligaschnitt betrug in dieser Runde 174,9; gesamt liegt er bei 173,3. Die besten Spielerinnen (1260+ / 7 Spiele): Tamara Adler, Unistahl (1558, 300 3. Spiel), Charmaine Mirontos, PBLA (1518, 268 2. Spiel), Christine Fiala, Tyrolia (1318), Michaela Weingartner, Unistahl (1287), Christine Gablek, Unistahl (1274), Monika Schmotz, Casino (1265).
Wiener Liga Herren: Doppelführung weiter für KSV Wr. Netze / Unistahl – Trios 3 führt mit 18 Punkten (diesmal 6) vor dem punktegleichen Trio 1 (diesmal 10). Auch mit dem besten gespielten Ergebnis der Liga von 4473 Pins (213 Schnitt) konnten nur 3 der 7 Spiele gewonnen werden. Ein weiteres Doppelpack folgt auf den Rängen 3 und 4: Etoile liegt 2 Punkte zurück mit 16 Punkten (diesmal 8) auf Platz 3, mit gleichfalls 16 Punkten rangiert Future-BTA wegen der geringeren Pinzahl auf Platz 4. Ligaschnitt in der 2. Runde 201,7; gesamt beträgt er 198,1. Die besten Spieler (1400+ / 7 Spiele): Roman Fürbacher, Unistahl 1 (1579, 300 5. Spiel), Thomas Gross, Unistahl 3 (1574, 264 4 Spiel), Leo Grundschober, Etoile (1522), Marco Pilecky, Unistahl 3 (1503), Rafael Repolles, Phoenix (1484, 257 7. Spiel), Rene Höflich, Unistahl 2 (1459, 278 3. Spiel), Martin Leb, Unistahl 1 (1453), Christian Molnar, Future-BTA (1444), Manfred Panzenböck, Unistahl 4 (1439), Patrick Stiel, Etoile (1405).
Landesliga 2 Herren: Sie ziehen einsam ihre Kreise – Stadlau 1 ist nach 2 Runden fast perfekt, 13 von 14 Spielen gewonnen, somit in Summe 26 Punkte. Diesmal gab es 7 von 7 möglichen Siegen; und nach 2 Runden beträgt der Vorsprung auf den ersten Verfolger Funk bereits 10 Punkte! Funk also mit 16 Punkten (diesmal 8) auf Platz 2, Tyrolia liegt mit 14 Punkten (diesmal 10) auf Platz 3, gefolgt von Stadlau 3, auf Rang 4 und punktegleich, allerdings die geringere Pinzahl. Bestes Trio war diesmal Tyrolia mit 4107 (195,6 Schnitt); der Ligaschnitt betrug in der 2. Runde 182,1; gesamt liegt er bei 182,3. Die besten Spieler (1330+ / 7 Spiele): Martin Pfeifer, Tyrolia (1447), Sebastian Rauscher, Stadlau 3 (1433), Alex Pittesser, Stadlau 1 (1344), Hans Had, Strike & Spare (1338).
Und damit man nicht aus dem Rhythmus kommt: Am 04.10.2026 geht’s mit der 3. Runde Trios weiter!
Saisonstart für die Teams – die Wiener Liga Herren spielte in der Cumberland, die Wiener Liga Damen sowie die Landesligen 2 & 3 absolvierten ihre jeweils 5 Spiele in der Plus.
Wiener Liga Damen: KSV Wr. Netze / Unistahl konnte mit 3 Siegen in den 5 Spielen sowie 9 Ergebnis-Bonuspunkten und 12 Head-to-Head-Siegpunkten mit gesamt 30 Punkten die Führung übernehmen, dicht gefolgt von Funk mit 28 Punkten. Tyrolia und Casino folgen mit jeweils 20 Punkten auf den Plätzen 3 und 4. Der Ligaschnitt lag in der 1. Runde bei 170,4. Beste Mannschaft war Unistahl mit 3854 Pins (192,4 Schnitt). Die besten Spielerinnen (900+ / 5 Spiele): Tamara Adler, Unistahl (1102), Ivonne Gross, Unistahl (1059, 269 3. Spiel), Petra Fürbacher, Funk (1021), Charmaine Mirontos, PBLA (958), Daniela Guschl, Tyrolia (923).
Wiener Liga Herren: Ein durch jeweils 2 Punkte getrenntes Triumvirat führt die Liga an – KSV Wr. Netze / Unistahl 1 hatte den besten Start der 8 Teams, konnte sich 4 der Spiele sichern (lediglich gegen Phoenix gab es im letzten Spiel eine Niederlage) und liegt dank des tollen gespielten Ergebnisses von 4372 Pins (218,6 Schnitt!) und den Bonuspunkten mit gesamt 30 Punkten on top. Phoenix gewann alle Spiele, dazu gab es 3 Ergebnis-Bonuspunkte und somit 28 Punkte für Platz 2. Starker Auftritt von Black Jack: dritter Platz mit 26 Punkten (4 Siege á 5 Punkte, 1 Niederlage á 2 Punkte, dazu 4 Ergebnis-Bonuspunkte) – nach dem enttäuschenden Start in die Saison im Trios-Bewerb sicherlich eine Wohltat! Ligaschnitt: 199,1. Die besten Spieler (1000+ / 5 Spiele) – Obacht, eine ganze Menge… Fabian Gross, Unistahl 1 (1174), Roman Fürbacher, Unistahl 1 (1111, 269 2. Spiel), Ronnie Palomar, Phoenix (1079), Marco Pilecky, Unistahl 1 (1076), Wolfgang Hauska, Black Jack (1072), Daniel Repolles, Phoenix (1072), Alex Pittesser, Stadlau (1061), Benji Kubalek, Unistahl 2 (1059, 255 3. Spiel), Dusan Kometter, Black Jack (1054), Walter Treitler, Black Jack (1049, 255 1. Spiel), Dorian Grundschober, Etoile (1044, 257 1. Spiel), Christian Schwarzbauer, Etoile (1044), Paul Valla, Unistahl 2 (1027), Martin Leb, Unistahl 2 (1022, 256 3. Spiel), Andreas Leb, Unistahl 1 (1011), Gerald Simane (1004).
Landesliga 2 Herren: auf 7 Teams reduziert, dafür gibt es heuer eine Landesliga 3 mit 6 Teams – somit etwas übersichtlicher. 2 Teams konnten sich mit jeweils 22 Punkten an die Spitze setzen – KSV Wr. Netze / Unistahl sicherte sich dank des besten Teamergebnisses der Liga von 3768 Pins (188,4 Schnitt) Platz 1 vor Funk sichern. Der 1. ÖBC-ALT 1 führt mit 19 Punkten dank des höheren Pinergebnisses die Verfolgergruppe mit Future-BTA und Tyrolia 2 (gleichfalls je 19 Punkte) an. Wenn man den Auguren glauben kann: Das wird die spannendste Sonntags-Liga! Ligaschnitt: 175,7. Die besten Spieler (950+ / 5 Spiele): Daniel Brock, Unistahl 3 (1018), Allann Jefferson Lorenzana, PBLA (1003), Robert Fürst, Future-BTA (988), Emanuel Alarcon, Funk (983), Walter Gonaus, Unistahl 3 (973, 254 1. Spiel).
Landesliga 3 Herren: Mit 4 Siegen und 1 Niederlage (22 Punkte) und 2 Bonuspunkten setzte sich der 1. ÖBC-ALT 2 mit gesamt 24 Punkten vor Pinteufel (23) an die Spitze der Liga. Strike & Spare 2 komplettiert mit 19 Punkten das Führungstrio. Bestes Team war Pinteufel mit 3573 Pins (178,7 Schnitt), der Ligaschnitt lag bei 169,4. Die besten Spieler (950+ / 5 Spiele) – diesmal nicht „Obacht“, es ist überschaubar… Sascha Riener, Pinteufel (1035).
Die nächsten Runden finden am 08. November und 13. Dezember 2026 statt.